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Hilfe für Young Carer in Bodenseekreis

Damit der Bodenseekreis Young-Carer-freundlich wird, braucht es nicht viel:

z.B. in Friedrichshafen
– Friedrichshafen gründet eine regionale Arbeitsgruppe
– Vorhandene Hilfsangebote werden gesammelt und eine einheitliche Vorgehensweise oder Zuständigkeiten geklärt
– Mind. 13 Ärzte, Apotheken, Therapeuten oder Krankenhäuser informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– Mind. 7 Vereine oder Firmen sensibilisieren ihre Mitglieder oder Mitarbeiter für die besonderen Bedürfnisse von Young-Carern
– Mind. 7 Schulen oder Kindergärten informieren mit einem Projekttag, unserer Schul-DVD oder einem Aushang über Young-Carer
– Mind. 4 Pflegedienste, Pflege- oder Seniorenheime informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– öffentliche Stellen (z.B. Jugendamt, Beratungsstellen, Pflegestützpunkte, Behindertenbeauftragte) sind für Young-Carer sensibilisiert
– Kirchen sind für Young-Carer sensibilisiert
– Per Ratsbeschluss der Stadt Friedrichshafen kann die Auszeichnung „Young-Carer-freundliche Stadt“ beantragt werden
(hier geht es zur ausführlichen Anleitung)

Die Young-Carer-Hilfe und unsere Netzwerkpartner unterstützen den Bodenseekreis gerne bei jedem Schritt zur Young-Carer-freundlichen Stadt. Fordern Sie unser Info-Paket an.

z.B. in Markdorf
– Markdorf gründet eine regionale Arbeitsgruppe
– Vorhandene Hilfsangebote werden gesammelt und eine einheitliche Vorgehensweise oder Zuständigkeiten geklärt
– Mind. 4 Ärzte, Apotheken, Therapeuten oder Krankenhäuser informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– Mind. 2 Vereine oder Firmen sensibilisieren ihre Mitglieder oder Mitarbeiter für die besonderen Bedürfnisse von Young-Carern
– Mind. 2 Schulen oder Kindergärten informieren mit einem Projekttag, unserer Schul-DVD oder einem Aushang über Young-Carer
– Mind. 1 Pflegedienste, Pflege- oder Seniorenheime informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– öffentliche Stellen (z.B. Jugendamt, Beratungsstellen, Pflegestützpunkte, Behindertenbeauftragte) sind für Young-Carer sensibilisiert
– Kirchen sind für Young-Carer sensibilisiert
– Per Ratsbeschluss der Stadt Markdorf kann die Auszeichnung „Young-Carer-freundliche Stadt“ beantragt werden
(hier geht es zur ausführlichen Anleitung)

Die Young-Carer-Hilfe und unsere Netzwerkpartner unterstützen Markdorf gerne bei jedem Schritt zur Young-Carer-freundlichen Stadt. Fordern Sie unser Info-Paket an.

z.B. in Meersburg
– Meersburg gründet eine regionale Arbeitsgruppe
– Vorhandene Hilfsangebote werden gesammelt und eine einheitliche Vorgehensweise oder Zuständigkeiten geklärt
– Mind. 3 Ärzte, Apotheken, Therapeuten oder Krankenhäuser informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– Mind. 2 Vereine oder Firmen sensibilisieren ihre Mitglieder oder Mitarbeiter für die besonderen Bedürfnisse von Young-Carern
– Mind. 2 Schulen oder Kindergärten informieren mit einem Projekttag, unserer Schul-DVD oder einem Aushang über Young-Carer
– Mind. 1 Pflegedienste, Pflege- oder Seniorenheime informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– öffentliche Stellen (z.B. Jugendamt, Beratungsstellen, Pflegestützpunkte, Behindertenbeauftragte) sind für Young-Carer sensibilisiert
– Kirchen sind für Young-Carer sensibilisiert
– Per Ratsbeschluss der Stadt Meersburg kann die Auszeichnung „Young-Carer-freundliche Stadt“ beantragt werden
(hier geht es zur ausführlichen Anleitung)

Die Young-Carer-Hilfe und unsere Netzwerkpartner unterstützen Meersburg gerne bei jedem Schritt zur Young-Carer-freundlichen Stadt. Fordern Sie unser Info-Paket an.

z.B. in Tettnang
– Tettnang gründet eine regionale Arbeitsgruppe
– Vorhandene Hilfsangebote werden gesammelt und eine einheitliche Vorgehensweise oder Zuständigkeiten geklärt
– Mind. 4 Ärzte, Apotheken, Therapeuten oder Krankenhäuser informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– Mind. 2 Vereine oder Firmen sensibilisieren ihre Mitglieder oder Mitarbeiter für die besonderen Bedürfnisse von Young-Carern
– Mind. 2 Schulen oder Kindergärten informieren mit einem Projekttag, unserer Schul-DVD oder einem Aushang über Young-Carer
– Mind. 1 Pflegedienste, Pflege- oder Seniorenheime informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– öffentliche Stellen (z.B. Jugendamt, Beratungsstellen, Pflegestützpunkte, Behindertenbeauftragte) sind für Young-Carer sensibilisiert
– Kirchen sind für Young-Carer sensibilisiert
– Per Ratsbeschluss der Stadt Tettnang kann die Auszeichnung „Young-Carer-freundliche Stadt“ beantragt werden
(hier geht es zur ausführlichen Anleitung)

Die Young-Carer-Hilfe und unsere Netzwerkpartner unterstützen Tettnang gerne bei jedem Schritt zur Young-Carer-freundlichen Stadt. Fordern Sie unser Info-Paket an.

z.B. in Überlingen
– Überlingen gründet eine regionale Arbeitsgruppe
– Vorhandene Hilfsangebote werden gesammelt und eine einheitliche Vorgehensweise oder Zuständigkeiten geklärt
– Mind. 5 Ärzte, Apotheken, Therapeuten oder Krankenhäuser informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– Mind. 3 Vereine oder Firmen sensibilisieren ihre Mitglieder oder Mitarbeiter für die besonderen Bedürfnisse von Young-Carern
– Mind. 3 Schulen oder Kindergärten informieren mit einem Projekttag, unserer Schul-DVD oder einem Aushang über Young-Carer
– Mind. 2 Pflegedienste, Pflege- oder Seniorenheime informieren mit Flyern, Plakaten oder Vorträgen über Young-Carer
– öffentliche Stellen (z.B. Jugendamt, Beratungsstellen, Pflegestützpunkte, Behindertenbeauftragte) sind für Young-Carer sensibilisiert
– Kirchen sind für Young-Carer sensibilisiert
– Per Ratsbeschluss der Stadt Überlingen kann die Auszeichnung „Young-Carer-freundliche Stadt“ beantragt werden
(hier geht es zur ausführlichen Anleitung)

Die Young-Carer-Hilfe und unsere Netzwerkpartner unterstützen Überlingen gerne bei jedem Schritt zur Young-Carer-freundlichen Stadt. Fordern Sie unser Info-Paket an.

Wer sind Young-Carer?

Kinder mit suchtkranken Eltern & Angehörigen,
z.B. bei Alkohol-, Drogen- oder Spielsucht, sind oft auf sich allein gestellt. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Ihr seit sich alleine!

Kinder mit psychisch kranken Eltern & Angehörigen,
z.B. bei Depression, Angststörungen oder Schizophrenie, leiden oft unter den Stimmungsschwankungen in der Familie. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Auf uns könnt ihr euch verlassen!

Kinder mit kranken Geschwistern,
z.B. mit Autismus oder Leukämie, stehen oft im Schatten ihrer Geschwister.
Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Wir sehen euch!

Kinder mit krebskranken Eltern & Angehörigen,
z.B. Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs oder triple-negativem Brustkrebs, haben oft Zukunftsängste. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Wir sorgen für euch!

Kinder mit pflegebedürftigen Eltern & Geschwistern,
z.B. bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer Lähmung, helfen und pflegen oft unbeachtet. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Wir achten auf euch!

Jugendliche mit Demenz-Patienten in der Familie,
z.B. bei Alzheimer oder Vaskulärer Demenz, erleben oft befremdende Momente mit ihren sonst so lieb Vertrauten. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Es ist nicht dein Fehler, es ist ein Teil der Krankheit. Du bist gut, so wie du bist.

Kinder mit behinderten Angehörigen,
z.B. Trisomie, Fehlbildungen, Intelligenzminderungen werden oft gemobbt. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Wir sind alle einzigartig!

Pflegende Eltern mit gesunden Kindern
werden oft in der Masse der pflegenden Angehörigen übersehen. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Wir sehen euch, denn jeder pflegende Angehörige ist ein Engel in unserer Stadt.

Eltern mit MS, ALS oder Krebs
wünschen sich eine gute Zukunft für ihre Kinder. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Eure Kinder sind auch unsere Zukunft!

Kinder mit chronisch kranken Eltern & Geschwistern,
z.B. bei Rheuma, Mukoviszidose oder chronischen Schmerzen, fühlen sich oft hilflos. Bodenseekreis setzt ein Zeichen: Hier helfen wir!

Bodenseekreis hilft seinen Young Carern und fördert die Jugend mit folgender Botschaft:
Ihr seit sich alleine!
Auf uns könnt ihr euch verlassen!
Wir sorgen für euch!
Wir achten auf euch!
Es ist nicht dein Fehler, es ist ein Teil der Krankheit. Du bist gut, so wie du bist.
Wir sind alle einzigartig!
Wir sehen euch, denn jeder pflegende Angehörige ist ein Engel in unserer Stadt.
Eure Kinder sind auch unsere Zukunft!
Hier helfen wir!


Infomaterial darf kostenlos geteilt werden:
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Step-by-Step-Anleitung Ihrer regionalen Young Carer Hilfe
gedruckte Flyer, Plakate, Schul-DVD usw. senden wir Ihnen gerne zu.

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